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Beleuchtung in Garage und Carport

"Nachts sind alle Katzen grau" - und genauso wie Katzen und alles andere mit dem Licht ihre Farben erhalten, so werden ebenso Ecken, Kanten und Mauern sichtbar. Doch Licht ist nicht einfach Licht und im Besonderen in Garagen und Carports ist es wichtig, das richtige Licht anzubringen, um so einzuparken, dass sowohl das Fahrzeug als auch der Einstellplatz heil bleiben.

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Wer nun glaubt, dass dies nicht von besonderer Bedeutung ist, sollte einfach einmal die Überlegung anstellen, was ein zerkratzter Stoßfänger oder ein verbeulter Kotflügel kosten, deren Reparatur nur deshalb anfällt, weil die Beleuchtung in der Garage oder im Carport nicht ausreichend oder falsch angebracht war. Für die derart anfallenden Werkstattkosten ließe sich problemlos ein respektabler Kronleuchter anschaffen, wenn er denn als Garagenbeleuchtung passend wäre.

Wie viel Licht darf es sein?

In privaten Garagen und Carports bleibt es natürlich dem Eigentümer oder Besitzer überlassen, wie stark die Lichtquelle ist, die installiert wurde. Für öffentliche Garagen besteht in praktisch jedem deutschen Bundesland eine Garagenverordnung. Die Verordnung des Landes Baden Württemberg schreibt beispielsweise eine Beleuchtungsstärke von 20 Lux vor. Nun ist die Maßeinheit Lux eine verzwickte Sache, da diese nicht etwa die Strahlkraft des Beleuchtungskörpers beschreibt, sondern den auf die beleuchtete Fläche fallenden Lichtstrom. Dabei kommen neben der eigentlichen Lampe noch andere Faktoren wie der Abstand und der Einfallwinkel zum Tragen. Auch die Farbgebung der Fläche selbst spielt eine Rolle. Im Grunde kann es vereinfacht so beschrieben werden, je näher der Leuchtkörper an der zu beleuchtenden Fläche ist, desto höher ist die Lux-Zahl.

Bei einer Garage kann üblicherweise von einem Raum ausgegangen werden, der eine relativ niedrige Decke und eng stehende Wände besitzt. Ein Carport hingegen verfügt meist über keine Wände, wodurch das künstliche Licht stark gestreut wird. Dafür sind beim Carport andere Lichtquellen mit einzuberechnen - wie etwa die Straßenbeleuchtung oder das Hoflicht. Eine generelle Faustformel für die Stärke des Garagenlichts besteht nicht, doch kann eine Garage oder ein Carport als ein Zwischenbereich betrachtet werden, der den Übergang von außen nach innen, bzw. umgekehrt, darstellt. Wie im Flur in der Wohnung werden auch in der Garage verschiedene kurzfristige Handlungen vollzogen, die gutes Licht notwendig machen. So etwa die Suche nach dem Autoschlüssel oder eben das Einparken. Darum kann das Garagenlicht oder das Carportlicht im Verhältnis zum Raum-Volumen ruhig etwas überdimensioniert sein.

Welches Licht soll es sein?

Die Auswahl der Leuchtmittel für Garage oder Carport beschränkt sich wie in der Wohnung oder dem Haus auf vier Varianten. Zum einen Halogenstrahler, dann die LED-Beleuchtung, Stromsparlampen und Leuchtstoffröhren. Neben der Wahl der Leuchtmittel spielt hier auch die Form der Lampe eine große Rolle. Der bereits erwähnte Kronleuchter ist eher weniger geeignet, flache Bauformen, die nur wenig über die Wand oder die Decke hinausragen, hingegen schon. Dann stellt sich auch die Frage nach dem Installationsaufwand und den Kosten für die Anschaffung oder die Lebensdauer. Garagen oder Carports werden meist nicht geheizt und stark wechselnde Temperaturen sowie eine unterschiedliche Luftfeuchtigkeit machen so mancher Hightech-Leuchte durchaus zu schaffen. Letztlich hat sich für Bereiche wie die Garage die Leuchtstoffröhre bisher am ehesten bewährt. Eine flache Bauweise, eine große Ausleuchtungsfläche und verschiedene Leuchtstärken. Dazu ein unkomplizierter Einbau und dank moderner Starter-Technik eine hohe Lebensdauer, selbst bei Häufigem ein- und ausschalten.

Die Lampe soll leuchten - aber nicht stören

Die Garagenausleuchtung sollte ausreichend sein, aber nicht blenden. Darum ist der Platz in der Mitte der Decke eher ungeeignet, zumal gerade in einer Garage sich hier oft der automatische Toröffner befindet. Viel besser ist die seitliche Anbringung der Lampen, nur wenige Zentimeter unterhalb der Decke links und rechts an den Seitenwänden der Garage.

Kann bei der Garagenbeleuchtung gespart werden?

Wer sich für Leuchtstoffröhren in der Garage oder im Carport entscheidet, ist bezüglich ausreichender Ausleuchtung und Kosten-Nutzen-Verhältnis auf der sicheren Seite. Dabei sollte auch die Möglichkeit des Einsatzes von LED-Leuchtstoffröhren in Betracht gezogen werden, die noch in der Anschaffung teurer sind als herkömmliche Leuchtstoffröhren, dafür aber mit einem Sparpotenzial im Stromverbrauch von bis zu 75 % gegenüber den normalen Röhren und einer wesentlich besseren Recyclingfähigkeit punkten können. Dazu kommen Lebenszyklen von durchschnittlich 35.000 Stunden, womit sich der höhere Anschaffungspreis wiederum amortisiert.

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit https://www.ziegler-metall.de

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