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Energiesparen: Unsere 10 Tipps

Frohes Neues Jahr

Neues Jahr, neues Glück! Wir wünschen Euch & Euren Familien für 2018 alles Gute! Nach dem rauschenden Fest zum Jahreswechsel möchten die meisten von uns das unberührte Jahr als Neuanfang sehen und einige Dinge besser machen oder gar ganz ändern.

Spitzenreiter unter den Neujahrsvorsätzen sind Abnehmen, mehr Bewegung & eine gesündere Ernährung.

Doch wie wäre es mit einem Vorsatz, der nicht nur leicht umzusetzen ist, sondern zudem noch bares Geld spart: Energie sparen! Wir zeigen Dir 10 Tipps, die Du ganz einfach umsetzen kannst.

1. Energieeffiziente Beleuchtung

Damit eine Wohnung erst richtig wohnlich wird, sind zwei Dinge unabdingbar: Helligkeit und Wärme.

Lampen erzeugen Helligkeit, doch damit ist es nicht getan. Achte auf besonders sparsame Leuchten. Möchtest Du Deine alten Lampen behalten, dann tausche stattdessen nur die Leuchtmittel aus. Mit Energiesparlampen verbraucht man, im Vergleich zur normalen Glühlampe, 20 Prozent weniger Energie.

Nutze am besten LEDs. Diese sind die absoluten Anführer im Bereich der Langlebigkeit, Effizienz und Flexibilität. Auch deinen alten Kronleuchter kannst Du mit LED Leuchtmittel in Kerzenform nutzen. Der altehrwürdige Charme geht keinesfalls verloren, sondern wird mit technischem Fortschritt clever kombiniert.

Doch vielleicht möchtest Du das neue Jahr ohne alten Ballast beginnen? Wie wäre es mit einem Tapetenwechsel – streiche Deine vier Wände in einer anderen Farbe, räume etwas um und kauf Dir neue Beleuchtung. Und schon startest Du mit frischer Motivation in 2018!

Schon gewusst? LEDs haben eine durchschnittliche Lebensdauer von 20.000 Brennstunden. Du kannst also Deinen Raum mit einer Lampe mit LED Leuchtmittel 20 Jahre lang ausleuchten, bei einer täglichen Nutzung von 3 Stunden.

2. Licht aus!

Dieser Tipp lässt sich am einfachsten umsetzen. Die meisten werden sich an das mahnende „Licht aus!“ Ihrer Eltern erinnern, doch in der Hektik des Alltags kann dies schon einmal vergessen werden: Achte darauf, in nicht mehr genutzten Räumen das Licht auszuschalten. Ganz nach dem Motto: Der Letzte macht das Licht aus.

Auch das Erhellen von Durchgangsräumen, wie dem Flur, ist nicht notwendig, wenn in den angrenzenden Räumen Licht brennt.

3. Heizkosten einsparen – wie?

Wohlige Wärme sorgt für Gemütlichkeit. Doch damit Du nach dem Blick auf die jährliche Heizkostenabrechnung nicht ins Schwitzen kommst – und vor allem im Winter keine Scheu haben musst, die Heizung aufzudrehen, folge nun einige kleine Tipps:

Wenn Deine Heizkörper gluckern und nicht richtig warm werden, obwohl Du die höchste Stufe eingestellt hast, wird sich Luft darin befinden. Um dies zu beseitigen, solltest Du die Heizkörper entlüften. Für optimale Wärme sorgst Du, wenn Du zu Beginn jeder Heizperiode eine Entlüftung durchführst. Doch Vorsicht! Falls zu viel Luft abgelassen wurde, muss Wasser nachgefüllt werden und der Druck der Heizungsanlage kontrolliert werden. Informiere Dich dazu am besten bei Deiner Hausverwaltung oder den Hausmeister.

Heizkörperthermostat

Senke die Raumtemperatur – schon eine Senkung von nur einem Grad wirkt sich positiv auf Deine Heizkostenabrechnung aus. Ob in Deinem Wohnzimmer beispielsweise eine Raumtemperatur von 21 Grad Celsius herrscht oder nur 20 Grad, wist Du sicherlich kaum wahrnehmen.

Damit Du keine Wärme verlierst, halte Jalousien, schwere Gardinen & Rollos in der Nacht geschlossen. Besonders in kalten Nächten würde die Wärme sonst nach draußen gelangen – doch mit diesem Tipp ist es auch in der Früh noch wohlig warm im Haus.

4. Richtiges Lüften

Besonders im Winter ist richtiges Lüften unabdingbar. Um gesundheitsschädlichen Schimmel vorzubeugen und für einen Luftaustausch zu sorgen, solltest Du drei bis vier Mal am Tag Stoßlüften. Bei weit geöffneten Fenstern und heruntergedrehter Heizung sollte der Vorgang von Dezember bis Februar etwa 5 Minuten dauern. So kann Feuchtigkeit entweichen und Frischluft eindringen.

Dauerlüften mit Fenster auf Kipp hat den gegenteiligen Effekt: Hierbei werden Schimmelpilze begünstigt, es sorgt kaum für einen Luftaustausch – stattdessen kühlen sich die Wände aus. Dadurch dauert es länger, den Raum wieder auf eine optimale Raumtemperatur zu heizen; die Heizkosten steigen.

5. Feuchtigkeit vermeiden

Neben dem richtigen Lüften ist es auch wichtig, schon im Vorfeld dafür zu sorgen, dass Feuchtigkeit vermieden wird.

Nach einem warmen Bad oder einer heißen Dusche sollte unbedingt gelüftet werden. So kann die Feuchtigkeit entweichen, statt sich an deinen Wänden festzusetzen und Schimmelbildung zu begünstigen.

Doch nicht nur im Badezimmer entsteht viel Kondenswasser. Auch beim Kochen entsteht Feuchtigkeit. Achte daher ebenso in deiner Küche darauf, richtig zu lüften.

Lasse Deine Wäsche nicht in der Wohnung trocknen. Nutze schönes Wetter, um Deine Wäsche an die frische Luft zu hängen oder dafür vorgesehene Trockenräume.

6. Abschalten statt Stand-by

Schalte länger ungenutzte Geräte richtig aus, statt sie im Stand-by arbeiten zu lassen. Deine Geräte scheinen im Stand-by zwar ausgeschaltet zu sein, doch der Schein trügt. Sie befinden sich in Alarmbereitschaft und „warten“ darauf, von Dir wieder genutzt zu werden. Zieh den Stecker richtig aus der Dose, erst dann kannst Du sicher sein, dass kein Strom mehr verbraucht wird.

Wenn Du nicht jedes Gerät einzeln ausschalten möchtest, empfehlen wir die Verwendung von abschaltbaren Steckdosenleisten. Ein Klick – und alle daran angeschlossenen Geräte sind aus.

7. Topf und Deckel – nur gemeinsam stark & sparsam

Topf und Deckel sind ein starkes Team

 

Verwende Kochtöpfe nur mit Deckel – so sparst Du ein Drittel an Energie im Vergleich zum Kochen ohne Deckel. Wähle außerdem die Größe des Topfes passend zur Größe der Herdplatte aus, so wird nicht mehr Energie genutzt bzw. (bei großer Platte und kleinem Topf) verschwendet, als nötig.

8. Wasserkocher statt Pfeifkessel

Wer erinnert sich nicht gern an seine Kindheit zurück, als die Mutter oder die Oma für eine leckere Tasse Tee Wasser auf dem Herd kochte. Ein die Stille durchdringendes Pfeifen zeigte an, dass das Wasser die perfekte Temperatur hat.

Doch all die Nostalgie nützt nichts – besonders regelmäßige Teetrinker sollten auf einen elektrischen Wasserkocher umsteigen. Dieser erhitzt das Wasser viel schneller als der Pfeifkessel & verbraucht weniger Energie.

Natürlich musst Du deinen Pfeifkessel deswegen nicht gleich entsorgen! Wie wäre es zum Beispiel mit einem Kompromiss: Unter der Woche greifst Du auf den sparsamen Wasserkocher zurück. Und zum ausgiebigen Sonntagsfrühstück wird – ganz nostalgisch – der Pfeifkessel genutzt.

9. Spülmaschine statt Handwäsche

Hättest Du gedacht, dass Spülmaschinen sparsamer sind als das Spülen von Hand? Beim Abwasch werden im Schnitt etwa 40l Wasser verbraucht, Spülmaschinen kommen schon mit 15 Litern pro Spülgang aus.

Achte auf eine volle Beladung, nutze das Sparprogramm und spüle das Geschirr auf keinen Fall vor – so erhälst Du beste Ergebnisse und brauchst kein schlechtes Gewissen haben, wenn Du Dir einen Küchenhelfer zulegen willst, statt selbst zu spülen.

10. Der optimale Standort für den Kühlschrank

Um die Sparsamkeit Deines Kühlschranks zu erhöhen, achten auf die richtige Temperatur & den passenden Standort.

Vermeide Gerätenachbarn, die Wärme abstrahlen: Stelle Deinen Kühlschrank nicht neben den Herd, die Spülmaschine oder in die Nähe des Heizkörpers. Am optimalsten steht Ihre Kühlkombination im Keller, hier herrscht von Haus aus eine kühlere Umgebungstemperatur.

Verwenden Sie eine geringere Kühltemperatur: Für die meisten Lebensmittel reicht eine Lagertemperatur von 6 bis 7 Grad Celsius. Ein gut gefüllter Kühlschrank verbraucht weniger Energie als ein leerer.

Taue Deinen Kühlschrank und die Gefriertruhe regelmäßig ab und lasse die Türen nur kurz geöffnet.

 

Mit diesen 10 Tipps kannst Du der nächsten Heizkosten- und Stromkostenabrechnung ganz gelassen entgegenblicken. Mit wenigen Handgriffen kannst auch Du Deinen Energieverbrauch senken & Deine Vorsätze leicht einhalten, für einen entspannten Start in das neue Jahr!

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