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Warum ist gute Beleuchtung am Arbeitsplatz wichtig?

strong>Sicherlich ist die Arbeit zwar nicht die Lieblingsbeschäftigung der meisten Menschen, aber man verbringt doch, alles in allem, ziemlich viel Zeit damit. Gerade für die Arbeit am Schreibtisch - egal ob über den Hausaufgaben bei Kindern, vor dem Computer im Büro oder daheim an der Steuererklärung - spielt das Licht ein wichtige Rolle. Wir haben zusammengefasst, was du bei der Beleuchtung am Arbeitsplatz beachte solltest.

Das richtige Flair

Bevor wir überhaupt anfangen, über das richtige Licht zu sprechen, ist eines klar: Produktiv arbeiten kann man dann am Besten, wenn man sich wohlfühlt. Dazu gehört, neben ausreichend Platz, Licht und einem guten Arbeitsklima natürlich auch die Raumgestaltung. Als private Arbeitszimmer werden in Wohnungen und Häusern häufig eher kleine und dunkle Zimmer ausgewählt - Kinderzimmer, Ess- und Wohnzimmer haben meist Vorrang. Das sollte aber nicht bedeuten, dass der Gestaltung eines Arbeitszimmer weniger Beachtung geschenkt wird. Dabei sind ihrer Kreativität erstmal keine Grenzen gesetzt: Topmodern, mit klaren Farben, Linien und LED Leuchten? Oder eher urig und gemütlich, mit einem massiven Holzschreibtisch und Bankerleuchten? Erlaubt ist, was gefällt!

Die richtige Beleuchtung am Arbeitsplatz

Selbsterklärend: Zum Arbeiten brauchen wir ausreichend Licht. Ist der Raum, und insbesondere der Arbeitsbereich zu dunkel, werden wir schnell müde, lustlos und bekommen Kopfschmerzen.

Wichtig ist für die optimale Beleuchtung am Arbeitsplatz erstmal eine ausreichend hohe Umgebungshelligkeit. Die kann entweder durch das natürliche Tageslicht gegeben sein, das durch ein Fenster fällt, oder aber durch künstliche Beleuchtung. Wichtg ist sie unter anderem deshalb, da das Auge sich Helligkeiten anpasst - sind die in einem Raum stark unterschiedlich, ist also zum Beispiel im Extremfall nur der Schreibtisch beleuchtet und der restliche Raum dunkel, muss es sich ständig neu auf die unterschiedlichen Helligkeiten anpassen und ermüdet. Wie man für ausreichende Umgebungshelligkeit sorgt, ist wieder dem persönlichen Geschmack überlassen - ob mit normaler Deckenbeleuchtung, indirekt über Fluter, Spots oder LED Stripes oder Kombinationen davon, entscheidest Du selbst.

ein Arbeitsplatz mit Laptop und Schreibtischlampe

Im zweiten Schritt ist die Akzentbeleuchtung dran. Der wichtigste Teil betrifft natürlich den Arbeitsplatz selbst - meistens wird hier, zusätzlich zur Raumbeleuchtung, eine Schreibtischlampe verwendet. Achte darauf, die Schreibtischleuchte zu zu positionieren, dass Ihre Hand und Ihr Arm beim Schreiben keinen Schatten in Schreibrichtung werfen. Doch auch andere Objekte können mit zusätzlicher Beleuchtung bedacht werden: Vielleicht etwas Praktisches wie eine Pinnwand, aber auch dekorative Elemente, wie etwa Bilder, können so noch einmal hervorgehoben werden. Achte dabei auf einen guten Mittelweg zwischen gerichtetem und diffusem Licht, damit zum Einen keine zu harten Schatten entstehen und zum Anderen genug Licht an einem Ort vorhanden ist, um Einzelheiten einwandfrei und ohne Anstrengung erkennen zu können.

Gerade im Arbeitszimmer, egal ob bei Raum- oder Akzentbeleuchtung, ist es wichtig, neben dem eigentlichen Helligkeitsniveau auch auf die Lichtfarbe zu achten. Warmweißes Licht (unter 3300K) wirkt zwar gemütlich, kann aber auch leicht ermüdend wirken und fördert deshalb nicht gerade die Konzentration. Besser geeignet sind deshalb fürs Büro neutralweißes oder auch tageslichtweißes Licht. Gerade tageslichtweißes Licht (ab 5300K) hat zusätzlich den Vorteil, dass es sich mit dem Licht, das durchs Fenster fällt, gut kombinieren lässt, da es wie der Name schon sagt, der Farbtemperatur natürlichen Tageslichts am Ähnlichsten ist. Viele Menschen empfinden Licht ab 3300K intuitiv als künstlich. Das liegt vor allem daran, dass wir uns viele, viele Jahre an das Licht der Glühbirne gewöhnt haben, und das war warmweiß. Natürlich macht es gerade im Hinblick auf den Wohlfühlfaktor keinen Sinn, Beleuchtung am Arbeitsplatz zu installieren, die man als extrem unangenehm emfpindet. Allerdings ist tageslichtweißes Licht für gewerbliche Büroräume nicht zuletzt auf Grund seiner konzentrationsfördernden Eigenschaften bereits teilweise Vorschrift - warum also nicht auch seine positiven Eigenschaften im heimischen Arbeitszimmer nutzen?

Störungsquellen ausschalten

Nicht nur zu wenig Licht am Arbeitsplatz kann ein Problem sein, sondern auch zu viel davon: Gemeint sind sogeannte Blendeffekte. Natürlich richten wir alle intuitiv eine Schreibtischlampe so aus, dass sie uns nicht direkt ins Gesicht strahlt, doch müssen Blendeffekte nicht so eindeutig und auffällig sein, um uns zu stören und die Augen zu ermüden. Ein Problem kann beispielsweise starker, seitlicher Lichteinfall sein - Abhilfe schafft ein leichter, farbneutraler Stoff, der das auftreffende Sonnenlicht etwas abschwächt und diffuser macht, ohne es jedoch ganz wegzunehmen.

Auch auf sogentannte Reflexionen muss geachtet werden, da auch sie zu Blendeffekten führen können. Besonders anfällig hierfür sind weiße Flächen, wie reinweiße Wände oder Decken, hochglanzpolierte oder lackierte Schreibtische, aber auch spiegelnde Oberflächen, wie beispielsweise CDs oder Büroutensilien aus Metall.

Beleuchtung am Arbeitsplatz

Hier siehst du alles Wichtige noch einmal kurz & knapp im Überblick.

Ein letzter Punkt ist das Arbeiten am Computer: Hier ist es besonders wichtig, auf eine ausreichend hohe Helligkeit im Sichtfeld zu achten. Denn auch, wenn der Bildschirm selbst für die eigentliche Sehaufgabe hell genug ist, so wird das Auge durch eine zu niedrige Umgebungshelligkeit zusätzlich strapaziert, da es sich immer wieder an unterschiedliche Helligkeiten anpassen muss.

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