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Was ist Licht?

Wir alle kommen jeden Tag – ob wir es wollen oder nicht – mit Licht in Berührung. Als erstes wird dabei zumeist an das große Feld der Beleuchtung gedacht, also an das künstliche Licht. Doch ist das in der Natur vorkommende Licht ein viel größeres und vor allem älteres Feld.

Schon in der Bibel steht geschrieben: „Es werde Licht!“. Dies zeigt noch mehr die fundamentale Rolle, die dem Licht in unserem Leben zuteil wird. Man bemerke, dass es sich hierbei nicht um die künstliche Beleuchtung handelt – denn diese gab es zu dieser Zeit noch nicht.

1. Licht – Vorkommen in der Natur

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Die wohl größte Lichtquelle in der Natur ist die Sonne. Ihr liegt unser Tag - und Nachtrhythmus zugrunde. Für Pflanzen ist das Sonnenlicht, neben dem Wasser, der wichtigste Ökofaktor – ohne ihn funktioniert keine Photosynthese. Wie um Licht konkurriert wird, ist zum Beispiel am Stockwerkaufbau eines Waldes erkennbar. Ebenso steuert die Sonne auch die jahreszeitliche Abfolge – gut sichtbar am Aufblühen der Pflanzenwelt im Frühling und dem Fallenlassen der Blätter im Herbst.

Nachtaktive Tiere sind besonders an das Leben und Jagen in der Dunkelheit angepasst. Einige Tiere leuchten sogar selbst, wie Leuchtkäfer oder Tiefsee – Anglerfische.

2. Licht – Was ist das?

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Doch was genau ist das eigentlich? Wir können ohne dieses Licht nicht leben, zu wenig Sonnenlicht kann uns sogar krank machen. Jeden Tag kommen wir damit in Berührung, abends und nachts machen wir uns sogar künstliches Licht in Form von Lampen und Leuchten zunutze – welche Definition liegt dem Ganzen zugrunde?

Der für das Auge sichtbare Teil der elektromagnetischen Strahlung ist das Licht.

Unser heutiges Verständnis von Licht wurde durch Albert Einstein und Max Planck begründet. Diese definierten das Licht als Quantenobjekt, da es zugleich Eigenschaften von Wellen und Teilchen vereint – ohne dabei jedoch das eine oder das andere zu sein.

Vorher war die Einteilung des Lichts ein großes und unlösbares Streitthema in der Physik. Je nach Betrachtung und Herangehensweise kann das Licht als Welle oder als Teilchen angesehen werden. Keine dieser Betrachtungen kann als falsch gelten. Erst mit der Einführung der Quantenphysik und Quantenelektrodynamik konnte dieser Streit beigelegt werden. Doch auch heute gibt es noch keine endgültige Definition – das Licht bleibt ein Rätsel. Fakt ist jedoch, es bewegt sich wahnsinnig schnell und transportiert dabei, je nach Wellenlänge, unterschiedlich viel Energie.

Wir - das Team von Licht - Erlebnisse - helfen Dir gern dabei, Licht neu zu erleben!

3. Licht – ein Gedicht zum Abschluss

Was ist eigentlich Licht?

Sag' was ist Licht?

Ich sag', ich weiß es nicht.

Du sagst, es sei ein Phänomen

läßt bunte Streifen *) am Objekt entsteh'n.

Erklär' ich den Effekt,

so brauch' ich ein Modell.

Ich wähl' 'ne Welle und erkläre schnell,

was hinter dieser "Beugung" steckt.

Doch merke auf, das Licht ist keine Welle!

Nur für die Beugung nahm ich dieses Bild.

Für Eigenschaften einer Photozelle

ein and'res Scheinbild zum Erklären gilt.

Hier wähnt der Physiker, es seien Teilchen.

Was ist es nun, das Licht? –

Ich denk' ein Weilchen

und konstatiere – wie am Anfang- :...weiß es nicht.

In Wahrheit – dieser Satz scheint dicht –

hat Licht ein reines Zwiegesicht!

*)Beugungsbilder

© Klaus Reißig

(*1941), Physiker

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